Ihre Dienstleister für Innenklima-, Wärme-, Feuchte-, Energie- und Akustik-Beratung am Bau.

01. Februar 2010: Wir brauchen Verstärkung !


Unser Team braucht Verstärkung !

Wir suchen HochbauzeichnerIn oder TechnikerIn-TS Hochbau als SachbearbeiterIn Bauphysik.

Die Chance für den Um- oder Einstieg in ein spannendes Fachgebiet mit Zukunft.

Weitere Info's im nachfolgenden Dokument.



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Stellenbeschrieb_SachbearbeiterIn.pdf


SWISSBAU in Basel 12.-16. Januar 2010


Die Zahlen 2007 bringen es auf den Punkt: Die Swissbau ist der bedeutendste Treffpunkt der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz und eine der grössten Fachmessen in Europa.

Wir waren da und haben die neusten Trends einige innovative Neuerungen kennen gelernt, zB. der Stückholzheizkessel mit 2-Wochenvorratsbehälter (Weltneuheit), die Planet-Türdichtung mit schalldämmender Überströmöffnung, thermoaktive Dämmungen oder die neusten Vorhängefassaden-Montagesysteme, usw.


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www.swissbau.ch

Überarbeitete Energievorschriften Kt.SG ab Januar 2010 in Kraft

Neubauten, die ab diesem Jahr im Kanton St.Gallen bewilligt werden, dürfen für Heizung und Warmwasser durchschnittlich rund fünf Liter Heizöläquivalent pro Quadratmeter beheizter Fläche und Jahr verbrauchen. Mit den neuen Vorschriften erfolgt eine Annäherung an den bisherigen Standard von Minergie-Bauten.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Umsetzung dieser neuen Anforderungen.

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zur Website des Kantons SG

im Dezember 2009: erholsame Weihnachtsfeiertage


Herzlichen Dank für die spannenden Herausforderungen, die vielen interessanten Begegnungen und die freundschaftlich faire Zusammenarbeit.
Mögen Ihnen die bevorstehenden Festtage etwas Zeit zur Erholung, Rückbesinnung und zum Ausblicken geben und das kommende Jahr 2010 reich an vielen neuen positiven Erfahrungen sein.


Ihr Baumann Bauphysik Team


02. Dezember 2009: Wir sind MINERGIE-Fachpartner


Nach den unzähligen ausgeführten MINERGIE – Bauten können wir uns als MINERGIE-Fachpartner ausweisen.


10. November 2009: "Heisses Eisen kalte Kirchen"


EnergieSchweiz und oeku luden ein zu Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen für kirchliche Liegenschaftsverwalter, Sigristen und Sakristane.
Fachleute vermittelten Grundlagen zur Kirchenheizung, Raumklima und zu den verschiedenen Ansprüchen von Besuchern, Bauten, Orgeln, Kunstgegenstände und Denkmalpflegern.
Nebst vielen Praxisbeispielen, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit in Diskussionsrunden, vom Wissen der Fachleuten und von den Erfahrungen  ihren Kolleginnen und Kollegen zu profitieren.


SF Tageschau vom 7. November 2009:

Rund 5000 Kirchen gibt es in der Schweiz. Genutzt werden sie oft nur ein- bis zweimal pro Woche. Die meisten sind schlecht isoliert und weisen deshalb einen sehr hohen Energieverbrauch auf. Bereits mit gezieltem Heizen liessen sich Tausende von Franken sparen.


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Link zum Bericht des Schweizer Fernsehen

13. November 2009: "Gottes Werk braucht kühlere Kirchen"


Ausschnitt aus dem Beobachter Nr. 04/09:
“Kirchliche Hilfswerke fordern, dass die Schweiz ihren CO2-Ausstoss drastisch senkt. Doch auch die Kirchen selber sind Energiesünder. Umweltbewusste Christen begnügen sich nicht mehr mit Petitionen, sondern wollen auch die Gotteshäuser energetisch in Ordnung bringen.“


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Beobachter Bericht No 04 November 2009.pdf

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Link zum Artikel im Beobachter

31. Oktober 2009: Heizen in Kirchen - auch Thema in "Le Matin"



Das Heizen in Kirchen ist auch Thema in "Le Matin".
Im Artikel wird u.a. auf das grosse Energiesparpotential hingewiesen.


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Link zum Artikel in "Le Matin"

12. Juli 2009: Heizen in Kirchen - auch Thema im "energeia" des BFE


Kirchen verbrauchen zu viel Energie - So der Titel eines Artikels in der Juli Ausgabe von energeia, dem Newsletter des Bundesamtes für Energie BFE.
Was am wenigsten kostet, bringt am meisten - Einsparungen bis zu 40% - nicht ohne Denkmalschutz - Messung und sorgfältige Analyse - so lauten einige Textpassagen.

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energeia_Juli-09.pdf


03. August 2009: Verstärkung bei Baumann Akustik und Bauphysik AG

Seit August 2009 wird das Bauphysiker-Team von Sven Hüttl und Bernhard Güttinger unterstützt.

Sven Hüttl ist im gesamten Bereich der Bauphysik bei uns tätig. Als
gelernter Zimmermann und staatlich geprüfter Techniker hat er sein Bauphysik-Studium als Ingenieur Bauphysik (FH) an der Hochschule für Technik in Stuttgart 2005 erfolgreich abgeschlossen. Mit seinem Theorie- und Praxiswissen unterstützt er unser Team tatkräftig.

Bernhard Güttinger bringt seine langjährige Erfahrung als freischaffender Architekt aus diversen Projektausführungen für Neu- und Umbauten ein.
Er unterstützt uns mit seinen Fachkenntnissen als Bau- und Kostenplaner und arbeitet sich als Quereinsteiger in die Gebiete der Bauphysik und Akustik ein.



03. Juni 2009: Energie "Aktion 2009" - kein Geld mehr....


Seit heute ist bekannt:
Energie "Aktion 2009" des Kantons St. Gallen hat die Erwartungen übertroffen - bereits nach einem Monat gibt es kein Geld mehr.

Am 1. Mai hat der Kanton St.Gallen die Energieförder-aktion "Aktion 2009" gestartet. Diese stiess bei der Bevölkerung auf enormes Interesse. Der Kredit ist bereits nach einem Monat aufgebraucht und das Amt für Umwelt und Energie (AFU) nimmt keine Beitragsgesuche für die "Aktion 2009" mehr entgegen. Das langfristig ausgelegte Energieförderungs-programm 2008 bis 2012 läuft wie geplant weiter.

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www.energie.sg.ch

25. Mai 2009: Klima in Hallenbädern


Bei der Planung von Hallenbädern sind gegenüber normalen Räumen zusätzliche Kriterien für das Raumklima, die zu verwendenden Baustoffe und die Decken- und Wandaufbauten zu beachten. Dies gilt für private Bäder ebenso wie für öffentliche Bäder. Das Behaglichkeitsempfinden eines Badegastes wird dabei im Wesentlichen durch die Lufttemperatur, die Wassertemperatur und die relative Luftfeuchte beeinflusst. Eine gleichmässig hohe Oberflächentemperatur der Raumumschliessungs-flächen ist beispielsweise sehr wichtig, um Zuglufterscheinungen durch einen Kaltluftabfall an kühlen Oberflächen zu begrenzen. Ebenso gilt es die Wasserverdunstung auf ein Minimum zu begrenzen. Dies ist durch eine genaue Anpassung der Luft- und Wassertemperatur möglich.


29. April 2009: Tag gegen Lärm


Lärm ist die am häufigsten wahrgenommene Umweltbelastung. In der Schweiz fühlen sich rund zwei Drittel der Bevölkerung durch Lärm gestört. Doch wir sind nicht nur Lärmopfer, jeder von uns produziert auch Lärm, der wiederum anderen lästig sein kann. Im Idealfall wird der Lärm an der Quelle bekämpft. Das heisst: Rücksichtsvolles Verhalten ist ein wichtiger Beitrag zur Lärmverminderung. Der «Tag gegen Lärm» will anregen, darüber nachzudenken welchen Lärm wir selbst produzieren und zukünftig vermeiden können.


Link

Tag gegen Lärm 2009
TelefonHörCheck

14. April 2009: Schimmelpilze - Baumangel oder falsches Lüften?



Sehr häufig werden wir mit Klagen über Schimmelpilze in Wohnungen konfrontiert. Meist ist die naheliegende Antwort des Vermieters: „Sie lüften nicht richtig !“

Ob es tatsächlich am Lüften liegt oder ob ein Baumangel vorliegt, kann mit der Thermografie-Aufnahme meist abschliessend beantwortet werden. Sind keine ungünstigen Wärmebrücken festzustellen, ist das Lüften zu verbessern. Dazu können wir Ihnen eine Checkliste zum Herunterladen anbieten.


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Checkliste_richtiges Lüften.pdf

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unsere Dienstleistungen Bauphysik

03. März 2009: Heizen von Kirchen im "Kassensturz"


"Umweltsünder Kirchen: Gotteshäuser verheizen Millionen": So der Titel des Beitrags im "Kassensturz" des Schweizer Fernsehens vom 03. März 2009.
In der Schweiz gibt es rund 5000 reformierte und katholische Kirchen. Obwohl die meisten wöchentlich nur während Stunden genutzt werden, heizen viele Kirchgemeinden durch.

Unsere Hochrechnung zeigt auf, dass ein Sparptotential von jährlich 100 Mio kWh oder Fr. 15 Mio. (noch) nicht genutzt wird.
Würde die Temperatur ausserhalb der Anlässe auf 6-8°C reduziert, könnten ca. 30% der Energiekosten gespart und zugleich die Bausubstanz geschont werden. Auf einen Anlass kann und soll auf die Komforttemperatur von 16-18°C - mit der richtigen Aufheizgeschwindigkeit - aufgeheizt werden.
Gleichzeitig ist die Luftfeuchte ganzjährig zu kontrollieren und bei Bedarf zu korrigieren.

Gerne unterstützen wir Ihre Kirchgemeinde bei der Umsetzung derartiger Optimierungsmassnahmen.


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zum "Kassensturz"-Beitrag

03. März 2009: Wir sind umgezogen.....


Unsere neue Adresse:


Baumann Akustik und Bauphysik AG
Neudietfurt 10
Untere Schieb
9615 Dietfurt 


Die neuen Telefon- und Faxnummern:

Neue Hauptnummer 071 / 982 70 50
Neue Faxnummer 071 / 982 70 59
Direktwahl Emil Giezendanner ….51
Direktwahl Daniel Scherrer ….52
Direktwahl Thomas Stahl …..53
Direktwahl Ernst Baumann ….54


Die Internet- und Mailadressen bleiben unverändert.


11. Februar 2009: Wärmebrückenberechnung 3-dimensional


Die Berechnung von Wärmedurchgängen in allen drei Raumdimensionen wird durch spezielle Computersimulationen durchgeführt. Wir benutzen dabei das bewährte Wärmebrückenprogramm TRISCO.
Durch eine Darstellung der Ergebnisse als Farbbilder, ist neben einer numerischen Auswertung auch eine visuelle Analyse möglich.
Ein Vergleich mit den durch die Normen geforderten Temperaturen zur Vermeidung von Oberflächenkondensation und Schimmelpilzbildung ist somit direkt durchführbar.
Die Abbildung zeigt ein Objekt, bei dem insbesondere untersucht wurde, ob auf eine Randdämmung des Unterzugs im Rahmen der Erstellung des Energienachweises nach SIA 380/1 verzichtet werden könnte.

 

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Bauphysik

9. Dezember 2008: Neue Infrarotkamera im Einsatz


Seit Anfang Dezember haben wir die hochauflösende Thermografie Kamera B360 des Herstellers FLIR-Systems im Einsatz und haben damit unser älteres Modell ersetzt.
Somit sind wir zukünftig noch besser in der Lage, unsere Kunden beispielsweise bei energetischen Fragestellungen und Schadenprävention zu beraten.


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www.emitec.ch

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